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Alexander Cöln

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Unser Engagement in der Region

Knauber unterstützt vielfältige soziale Projekte aus der Region. Wir möchten Ihnen einige ausgewählte Beispiele gern vorstellen.

Renovierungshilfe für Kindertagesstätte

Gemeinsam mit dem Lieferanten Alpina hat Knauber bereits zwei Mal ein soziales Projekt der besonderen Art konzipiert: Kindertagesstätten der Region konnten sich 2012 und 2015 für eine Renovierungsaktion unter Anleitung unserer Fachkräfte bewerben. Mit Fotos belegten viele Bewerber die Dringlichkeit einer Renovierung.

Knauber fiel die Auswahl der Aktionsgewinner jedes Mal schwer, denn in Zeiten leerer Kassen zählen abblätternde Farbe und verschmutze Wände häufig zur Realität in vielen Kindertagesstätten. Doch oft helfen schon ein paar Liter Farbe und die Eigeninitiative von Eltern und Kindern, um die alten Räume in neuem Glanz erstrahlen zu lassen und zu einer ansprechenden Umgebung für die Kleinen zu gestalten.
Je sieben Kindertagesstätten wurden ausgewählt. Ein Fachmann aus der Knauber-Farbenabteilung brachte alle notwendigen Renovierungsmaterialien wie die Alpina-Wunschfarbe, Pinsel, Rollen, Eimer und Abdeckfolien mit und stand während der ganzen Aktion mit Rat und Tag zur Seite.

Knauber war es jedoch wichtig, dass Eltern, Erzieher und Kinder die Renovierung selbst übernehmen. Denn die gemeinsame Arbeit sorgt für ein Teamerlebnis, macht Spaß und ist gerade für kleine Maler sehr lehrreich. Außerdem bekommen Kinder durch die eigene Leistung ein Gefühl für die Arbeit, die dahinter steckt. Das ist wichtig für den langfristigen Nutzen des Projekts: denn die Kinder werden die selbst gestrichenen Wände lange in Ehren halten.

Sitzbank für Senioren

Schon seit Langem bemängeln insbesondere ältere Menschen das Fehlen von Bänken in Bonn-Endenich und der Weststadt. Während für junge Menschen die Wege zum Arzt oder Friedhof kein Problem darstellen, tun sich ältere Menschen schwer – weil die Beine nicht mehr so mitmachen und das Atemholen mit steigendem Alter zunehmend beschwerlicher wird.

Der SPD-Ortsverein Endenich/Weststadt nahm sich schließlich des Problems an, erstellte eine Übersicht der bereits vorhandenen Sitzmöglichkeiten in den Ortsteilen und analysierte, an welchen Plätzen Bänke fehlen. Eine Herausforderung stellte jedoch die Finanzierung neuer Bänke dar. Eineinhalb Jahre gingen die Mitglieder des Verbands Klinken putzen, bevor ihr Engagement schließlich Früchte trug. Knauber erklärte sich bereit, die erste Bank des Projektes zu sponsern.

Ende Juni konnten schließlich alle Initiatoren des Projektes auf die neue Bank in Bonn-Endenich anstoßen. Und das blieb nicht die einzige gute Nachricht für diesen Tag: Dr. Ines Knauber-Daubenbüchel, geschäftsführende Gesellschafterin, sagte dem Ortsverein die Finanzierung von zwei weiteren Bänken in Endenich zu.

„Frau Dr. Knauber gab uns direkt ihre Zusage“, erinnert sich Eva Günther vom SPD-Ortsverein. „Wegen dem starken Endenich-Bezug konnte sie sich eine Beteiligung sehr gut vorstellen.“ Die von Eva Günther angedeutete Verbindung rührt nicht etwa nur von der Verwurzelung der Unternehmensgruppe in der Region. Vielmehr wurde genau in der Straße, in der jetzt die neue Bank steht, nur wenige Meter weiter, der Grundstein für das traditionsreiche Familienunternehmen Knauber gelegt: 1880 eröffneten hier Anna und Michael Knauber, die Urgroßeltern der jetzigen geschäftsführenden Gesellschafterin, ihren Kolonialwarenladen.

Kooperation mit Bonner Tafel

„Knauber spendet eine Arbeitswoche für den guten Zweck“ lautete das Motto eines Pilotprojektes, das Knauber in Kooperation mit der Bonner Tafel e.V. und dem Bonner Spendenparlament e.V. 2017 durchführte. Acht Auszubildende wurden dabei stundenweise von ihrer Arbeit freigestellt, um die ehrenamtlichen Helfer der Tafel bei ihren Aufgaben zu unterstützen. Einsammeln von Lebensmittelspenden, das Sortieren von Waren und die Essensausgabe an Bedürftige – die Auszubildenden hatten während ihres Einsatzes alle Hände voll zu tun. Dennoch gingen alle  mit  positiven  Eindrücken  und  um  ein  paar  Erfahrungen  reicher  aus  dem  Projekt  heraus.

Lego-Spende an das Deutsche Museum

Das Deutsche Museum veranstaltete 2017 Workshops, in denen Kinder fernsteuerbare Kettenfahrzeuge aus Lego Material zusammenbauen konnten. An jeweils einem Wochenende im Monat bestand die Möglichkeit, die komplexen, wendigen Fahrzeuge zunächst zu installieren und später über einen Hindernis Parcours fahren zu lassen. Knauber spendete die Lego Fahrzeuge, um Kindern aus der Region diesen Spaß zu ermöglichen.