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Alexander Cöln

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Emissionen kompensieren

Nicht alle Emissionen, die durch unsere Wirtschaftstätigkeit entstehen, lassen sich vermeiden. Um dennoch einen zusätzlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, hat Knauber sich im Jahr 2010 entschieden, die „Initiative Knauber Pro Klima“ zu gründen.

Im Rahmen der Initiative berechnet Knauber jährlich seinen ökologischen Fußabdruck und kompensiert die entstandenen Mengen an Treibhausgasen durch Investitionen in den Klimaschutz. Das funktioniert folgendermaßen:

Ökologischer Fußabdruck

Zur Berechnung des ökologischen Fußabdrucks fasst Knauber in einem Bericht alle Verbrauchsdaten von Strom und Brennstoffen zusammen. Daraus wird errechnet, wie viele Treibhausgase durch die Wirtschaftstätigkeit von Knauber entstehen.
Wir möchten zeigen, dass wir es mit unserem Engagement für Umwelt & Klima ernst meinen. Deshalb ist es uns wichtig, dass unser ökologischer Fußabdruck unabhängig geprüft wird.

  • Kompensation des ökologischen Fußabdrucks seit 2010
  • Unterstützung zahlreicher Klimaschutzprojekte
  • Unabhängige Prüfung durch TÜV Rheinland
  • Klimaneutrales Unternehmen

TÜV Rheinland hat den Energieverbrauch bei Knauber deshalb auf Herz und Nieren geprüft (nach der internationalen ISO-Norm 14064) und gemeinsam mit uns den Bericht zum „Corporate Carbon Footprint“ für das Gesamtunternehmen Knauber erstellt. In diesem Bericht wird der gesamte Energieverbrauch der Knauber-Standorte zusammengefasst und daraus die entstandene Menge an Treibhausgasen errechnet. Die Menge der Treibhausgase wird dabei in CO2-Äquivalente umgerechnet.

TÜV Rheinland hat weiterhin geprüft und verifiziert, dass Knauber die berechneten Emissionsmengen durch die Investition in Klimaschutzprojekte kompensiert. Damit ist Knauber laut TÜV ein „klimaneutrales Unternehmen“.

Kompensation der Emission

Emissionen lassen sich durch die Geschäftstätigkeit in unserer modernen Welt nicht ganz verhindern. Deshalb kompensiert Knauber entsprechend der errechneten Menge an Treibhausgasen seinen Emissionsausstoß seit 2010 durch Investitionen in weltweite Klimaschutzprojekte, die die Entstehung von Treibhausgasen andernorts vermeiden. Durch den Kauf von Klimazertifikaten wird die eigene Emissionsmenge also klimaneutral.

In diesem Jahr unterstützt Knauber auf diese Weise ein Kochöfen-Projekt in Ghana (Gold Standard). Viele Haushalte kochen in Ghana mit Feuerholz und Kohle, wodurch hohe CO2-Emissionen erzeugt werden und die Gesundheit der Menschen geschädigt wird. Das Projekt verbessert die Lebensbedingungen vor Ort, vermindert die Luftverschmutzung und bekämpft die Entwaldung des Landes. Außerdem fördert Knauber ein Biomasse-Projekt in China (Gold Standard) und ein Windenergie-Projekt in Indien, welches mit dem Verified Carbon Standard zertifiziert ist.

Kochöfen-Projekt in Ghana