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Alexander Cöln

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Emissionen und Umwelteinflüsse reduzieren

Ressourcen effektiv einzusetzen sowie unnötige Emissionen und negative Umwelteinflüsse so weit wie möglich zu vermeiden – das ist das oberste Ziel unserer Programme zum Umwelt- und Klimaschutz. Dazu gehören folgende Maßnahmen:

Energieeffizienz-Programme: Knauber nimmt an öffentlichen Effizienz-Programmen teil, wie z.B. an Ökoprofit der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises (2007-2014) sowie aktuell am regionalen Netzwerk für EnergieEffizienz (REGINEE). Ziel ist es, immer wieder neue Impulse zur weiteren Reduzierung des Ressourcenverbrauchs aufzunehmen.

Ökostrom

Für unser Handelshaus ist einer der Haupttreiber der Treibhausgas-Entstehung der Stromverbrauch. Deshalb setzt Knauber auf Ökostrom, um seine CO2-Bilanz nachhaltig zu verbessern. Der Strom, den Knauber nutzt, wird zu 100 Prozent aus Wasserkraft gewonnen und ist mit dem hochwertigen Zertifikat RenewablePlus zertifiziert. Das Zertifikat garantiert die Energiegewinnung aus Wasserkraft und zusätzlich die Klimaneutral-Stellung aller durch den Betrieb und den Bau der Energie-Anlage entstehenden CO2-Emissionen.

Energieeffiziente Unternehmenszentrale

Das Knauber-Haupthaus in Bonn-Endenich mit dem Verwaltungsgebäude und Freizeitmarkt ist das größte Gebäude der Unternehmensgruppe. 2015 begann der Bau eines Neubaus für die Firmenzentrale, der im Juli 2018 feierlich feierlich eingeweiht wurde.

Im Zuge der Baumaßnahmen wurde auch die bestehende Heizungsanlage des Verwaltungsgebäudes modernisiert – mit dem Ziel, mehr Energieeffizienz zu erreichen. Federführend übernahmen die Energie-Experten von Knauber Contracting die Planung der Maßnahmen. Die Heizöl-Kesselanlage wurde durch eine Erdgas-Brennwerttechnik in Kombination mit einem Blockheizkraftwerk (BHKW) ersetzt. Die neue Anlage liefert sowohl Wärme als auch Strom und ist deutlich energieeffizienter als das alte System.

Tatsächlich wirkte sich die Erneuerung der Energie-Anlage 2018 positiv auf die CO2-Bilanz des Haupthauses aus: 2018 konnten im Vergleich zum Vorjahr beim Stromverbrauch rund 60 Prozent der CO2-Emissionsmenge eingespart werden. Bei der Wärmeversorgung waren es 37 Prozent.