Unsere Geschichte

Wir gehen eigene Wege – und das seit vier Generationen. Ein Blick in die Geschichte des Unternehmens zeigt, wie sich die verschiedenen Geschäftsfelder entwickelt haben und welche strategischen Entscheidungen das Unternehmen zu dem gemacht haben, was es heute ist.

1880 – Eröffnung des Kolonialwarengeschäfts

1880 gründen Anna und Michael Knauber in Bonn weit mehr als ein Kolonialwarengeschäft: Sie begründen die Tradition der Unternehmerfamilie Knauber – eine Familie voller Tatendrang, mit guten Ideen und dem Mut, immer wieder Neuland zu betreten. Im ersten Geschäft der Familie werden Haushaltswaren, Futtermittel und Brennstoffe angeboten.

 

1901 – Gründung der Firma „Gebrüder Knauber“

1901 übernehmen die Söhne Karl und Josef das elterliche Geschäft und gründen die Firma „Gebrüder Knauber“ und beginnen verstärkt mit dem Großhandel von Futtermitteln und Brennstoffen.

 

1923 – Erste Tankstelle im Rheinland

1923 nimmt Knauber die erste Tankstelle im Rheinland unter dem Namen „Westtank“ in Betrieb. Diese erste Zapfsäule ermöglichte es Knauber viele Jahre später einer der größten regionalen Anbieter für Mineralöl und Treibstoff zu werden.

 

1945 – Carl Ernst Knauber

1945 tritt Carl Ernst Knauber in der dritten Generation in das Unternehmen ein und übernimmt die Geschäftsleitung des Familienbetriebs.

 

1951 – Knauber Gas

1951 steigt das Unternehmen mit dem Handel von Flaschengas in das Flüssiggas-Geschäft ein und legt damit den Grundstein für ein völlig neues Geschäftsfeld, welches sich zu einer tragenden Säule des Unternehmens entwickelt.

 

1954 – Knauber Heizöl

Das Energieangebot wird 1954 um Heizöl als weiteres Standbein erweitert. Um sich von der Konkurrenz abzuheben, mischt man dem Öl einen grünen Farbstoff bei, der mit seinem dezenten Tannenduft einen Wiedererkennungswert schaffen soll.

 

1960 – Ausbau des Tankstellennetzes

1960 folgen die Expansion des Treibstoffhandels und der Ausbau des Tankstellennetzes.

 

1968 – Erster Hobbymarkt in Bonn

1968 eröffnet Knauber den ersten Hobbymarkt in Bonn und damit den Grundstein für weitere Märkte. Dabei ist der Markt in direkter Nähe des ehemaligen Kolonialwarengeschäfts im Bonner Stadtteil Endenich.

 

Ab 1970 – Entwicklung des Filialnetzes der Knauber Freizeitmärkte

In den 1970er, 1980er und 1990er Jahren entwickelt sich aus dem ersten „Hobbymarkt“ das Filialnetz der heutigen Knauber Freizeitmärkte in der Region Köln/Bonn.

 

1990 – Vierte Familiengeneration

1990 tritt mit Dr. Ines Knauber-Daubenbüchel die vierte Generation in das Familienunternehmen ein. Gemeinsam mit ihrer Mutter Hedmar Knauber und Geschäftsführer John W. Herbert übernimmt sie die Leitung des Unternehmens.

 

1997 – Knauber Kundenkarte

1997 wird die Knauber Kundenkarte eingeführt. Heute nutzen rund 300.000 Kunden die Vorteile der Knauber Kundenkarte. 2019 kommt mit der Grünen Karte von Knauber eine umweltverträgliche Erneuerung.

 

2000 – Frau Dr. Ines Knauber-Daubenbüchel

Im Jahr 2000 übernimmt Dr. Ines Knauber-Daubenbüchel als geschäftsführende Gesellschafterin die Gesamtleitung des Familienunternehmens.

 

2001 – 100 Jahre Knauber

2001 feiert Knauber seine hundertjährige Firmengeschichte. Neben vielen Kundenaktionen fand eine offizielle Feier mit allen Mitarbeitern und vielen Geschäftspartnern und Partnern aus der Region statt.

 

2001 – Gründung der Dachgesellschaft Carl Knauber Holding GmbH & Co. KG

2001 wird die Holdinggesellschaft Carl Knauber Holding GmbH & Co. KG gegründet. Sukzessive werden daraufhin Knauber Mineralöl, Knauber Gas und Knauber Freizeit als eigenständige Tochtergesellschaften der Holding etabliert.

 

2005 – Knauber Contracting

2005 wird die Energiesparte mit Gründung von Knauber Contracting erweitert. Das Tochterunternehmen bietet individuelle Konzepte zur Energieversorgung.

 

2009 – Estella KochLust

2009 gründet Knauber „Estella KochLust“ und eröffnet eine erste Filiale in der Kölner Innenstadt. Das außergewöhnliche Handelskonzept fällt in der Handelslandschaft auf und gewinnt schon bald anerkannte Auszeichnungen.

 

2010 – Initiative Knauber Pro Klima

Im Herbst 2010 hat Knauber die Initiative Knauber Pro Klima ins Leben gerufen. Die Initiative gibt dem Klima-Engagement von Knauber einen konzeptionellen Rahmen für das eigene Klima-Engagement und für die Mobilisierung von Mitmachern im Klimaschutz.

 

2010 – Knauber erstmals klimaneutrales Unternehmen

Seit 2010 ermittelt Knauber die CO2-Emissionen der Unternehmensgruppe und kompensiert diese durch Klimaschutzzertifikate. Mit den Zertifikaten investiert Knauber in Klimaschutzprojekte vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern.

 

2011 – Knauber Erdgas

Die Energiesparte erweitert ihr Angebot um Erdgas für Privat- und Gewerbekunden. Dafür wird zwei Jahre später die Tochtergesellschaft Knauber Erdgas GmbH gegründet.

 

2013 – Zwei Onlineshops

2013 steigt Knauber mit den Onlineshops von Knauber Freizeit und Estella KochLust in den Onlinehandel ein. Heute hat der Knauber Freizeit Shop mehr als 10.000 Artikel im Sortiment und ist die digitale Station der Knauber Freizeit-Märkte.

 

2013 – Estella KochLust in Münster

2013 eröffnet Estella KochLust eine zweite Filiale in Münster. Damit ist Knauber erstmals außerhalb des Rheinlands mit einer Filiale vertreten.

 

2014 – Innovation Store bei Knauber – die innovative Dialogplattform

2014 schafft Knauber mit Eröffnung des „Innovation Stores“ innerhalb der Filiale Pulheim eine Plattform für den Dialog zwischen Kunde, Handel und Industrie. Ziel des Projekts ist die interaktive Gestaltung des Handels der Zukunft.

 

2015 – Knauber bietet bundesweit Strom an

2015 erweitert das Bonner Familienunternehmen erneut sein Produkt-Portfolio. So bietet die Knauber Erdgas GmbH ihren Kunden Strom aus 100 Prozent Wasserkraft.

 

2018 – Einzug in die neue Unternehmenszentrale

Am 11. Juli 2018 eröffnet die Familie Knauber mit zahlreichen Mitarbeitern und Gästen das neue Verwaltungsgebäude an der Endenicher Straße.

 

2019 - Knauber bietet Wärmestrom aus 100 Prozent Wasserkraft.

Das ist ein zusätzliches Plus für diejenigen, die sich auch aus ökologischen Gründen für die klimafreundliche Heiztechnik der Wärmepumpe entschieden haben.

 

Bild Unternehmenszentrale: Jens Kirchner